Die Keimzelle der BücherFrauen – ein Interview mit Bettina Eschenhagen

Ich bin nicht daran interessiert Trans

Ein Beitrag zur Debattenkultur in der Buchbranche Die Keimzelle der BücherFrauen — ein Interview mit Bettina Eschenhagen März von Dagmar Schemske 3 Kommentare Vor 25 Jahren wurde das Netzwerk der BücherFrauen gegründet — nicht nur ein Grund zum Freuen und Feiern, sondern auch ein guter Anlass, mit den BücherFrauen der ersten Stunde ins Gespräch zu kommen. Bettina Eschenhagen ist eine von ihnen. In diesem Interview wirft sie einen Blick zurück. Liebe Bettina, du gehörst zu den Frauen, die unser Netzwerk vor 25 Jahren gegründet haben — nach dem Vorbild der Women in Publishing, wie im Magazin gerade zu lesen war. Andrea Krug, Dagmar Schadenberg und Gabrielle Pfaff haben das ja sehr anschaulich beschrieben. Ich sehe mich noch eines Tages wohl im Herbst mit meiner Kollegin Katrin Ritter am Kopiergerät des Verlages stehen, bei dem wir beide damals als Lektorinnen gearbeitet haben.

Eine Geschichte der Mitläufer erzählen

Ina Krug: Ja, natürlich. Die Gespräche liefen ja auch schon lange vorher. Be in charge of schaut in der Presse alles wahrscheinlich aufmerksam an, guckt auf jede Meldung, die sich mit dem Thema befasst. Wie schafft man es, einem Spitzenpolitiker so nahezukommen?

Ich bin nicht Afro

Ein Beitrag zur Debattenkultur in der Buchbranche

Menschen Leben in Hannover Hannover: Ein Album voller Leben für Manfred Krug Das Album erscheint trotzdem — als Hommage. Von Mirjana Cvjetkovic MUSIK All the rage JEDER KÖRPERZELLE: Lutz Krajenski ist bei den Aufnahmen für das Tribut-Album Sparbetrieb Studio Babelsberg voll in seinem Element. Nee, dafür ist Lutz Krajenski 44 zu schlau, erfahren und friedliebend. Wenn es da knallen sollte, war ich mir nicht sicher, ob ich wirklich der Richtige bin. Krug hatte mit dem Kapitel gebrochen, es stammte aus einer Zeit, in der er mit Musikerkumpel Günther Fischer 72 Erfolge gefeiert hatte. Anfang der 90er Jahre warf er dem Komponisten vor, ihn für die Stasi bespitzelt zu haben — das hatte Krug zutiefst erschüttert.

Ein ständiges Hinterfragen

Categories: Deutschland Date: Jul 6, Title: Vierzig Jahre Victoria-Patris-Heiligtum Berlin-Frohnau Sr. Alena Engelhardt. Das Heiligtum in Berlin war das Jubiläumsgeschenk der gesamten deutschen Schönstatt-Familie Teufel sechzigjährigen Priesterjubiläum des Gründers Pater Josef Kentenich Am Juni wurde es mit Bischof Tenhumberg, Münster, eingeweiht. Gemeinsam mit ihren Gästen - es waren etwa Personen gekommen - feierte die kleine Schönstattfamilie, am Sonntag, den

Die Zeichnerin und Autorin Nora Krug - Heimat - ein Begriff in steter Veränderung (Archiv)

Vermählt ist sie mit einem amerikanischen Juden. Aber sie fühlt sich deutscher als je zuvor. In ihrem neuen Amusing Heimat erzählt Nora Krug die Geschichte ihrer Familie. Meyer: Sie wurden all the rage Karlsruhe geboren, heute leben Sie all the rage New York. Wie kommt es wie, dass Sie sich da deutscher spüren als jemals zuvor, wie Ihr Verlag schreibt? Krug: Also ich glaube, wenn man im Ausland lebt und außerdem über lange Zeit im Ausland lebt, dann nimmt man ganz natürlich sein Heimatland aus einer ganz neuen Perspektive wahr und man wird ja jeden Tag konfrontiert mit der Kultur anderer Menschen und muss dann immer auftretend für sich überlegen: 'Wer bin ich eigentlich? Ich habe auch manche Dinge an Deutschland mehr vermisst, als ich mir das immer so vorgestellt hatte, gleichzeitig aber, wenn ich nach Deutschland zurückkomme, um meine Familie zu frequentieren, meine Eltern zu besuchen, merke ich dann immer wieder, dass ich hier doch auch nicht mehr so ganz reinpasse. Das ist dann Ihre Nummer Eins aus dem Katalog deutscher Dinge, das Hansaplast, also dieses Pflaster, was man auf Wunden klebt. Wieso steht das jetzt ganz vorne in Ihrem Buch?

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